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Wirtschaftsbeziehungen

Dieses Bild zeigt eine Gruppe von Geschäftsleuten, die an einem Tisch sitzen und einem älteren Kollegen zuhören (© Hero Images Hero Images/F1online)

Interessiert sich ein Unternehmen für öffentliche Aufträge, ist die Teilnahme an Ausschreibungs­verfahren notwendig. Häufig unter­liegen die Angebote umfang­reichen Anforderungen und erfordern entsprechende Nachweise zur Eignung des Antrag­stellers. Weiterhin unterhalten viele Unter­nehmen Wirtschafts­beziehungen ins Ausland. Für den Import und Export von Waren müssen diese für die Grenzüberschreitung angemeldet bzw. auch genehmigt werden. In bestimmten Fällen sind Abgaben (bspw. Verbrauch­steuern) zu leisten und Daten an die amtliche Statistik zu übermitteln. Beim Handel mit Waren aus Nicht EU-Ländern sind zusätzliche Anforderungen zu erfüllen.

Teilnahme an Ausschreibungsverfahren

Möchten Unternehmen öffentlich ausgeschriebene Aufträge übernehmen, müssen sie sich vor allem als geeignete Anbieter nachweisen. Mit einer Präqualifizierung kann die Teilnahme an Ausschreibungs­verfahren vereinfacht werden.

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Import / Export

Die Warenein- bzw. ausfuhr erfordert vor allem Kontakt mit den Zollbehörden sowie den Finanzämtern. Je nach Art der Ware sind zudem weitere Behördengänge notwendig.

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