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11.01.2017Aktuelles

Beginn weiterer Zufriedenheitsbefragungen von Bürger­innen und Bürgern sowie Unternehmen

Wie nehmen Privatpersonen sowie Wirtschaftsvertreterinnen und -vertreter behördliche Dienstleistungen in Deutschland wahr?

Im Auftrag der Bundesregierung befragt das Statistische Bundesamt zum zweiten Mal, wie Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen die Leistungen der öffentlichen Verwaltung wahrnehmen. Dabei werden die Kontakte zu Behörden und Ämtern während Lebenslagen wie der Hochzeit oder der Geburt eines Kindes aber auch der Arbeitslosigkeit untersucht. Bei den Unternehmen stehen beispielsweise die Kontakte im Rahmen der Unternehmensgründung, der Entwicklung eines neuen Produktes aber auch der Geschäftsaufgabe im Fokus der Betrachtung.

Aufgrund der Befragungsergebnisse von 2015 hat die Bundesregierung erste Maßnahmen angestoßen. Beschlossen sind beispielsweise Entlastungen bei familienpolitischen Leistungen, bei der Pflege und der Einkommensteuererklärung. Zur Entlastung der Unternehmen hat die Bundesregierung das Zweite Bürokratieentlastungsgesetz auf den Weg gebracht, das unter anderem die geltende Rechtslage zur Fälligkeit von Sozialversicherungsbeiträgen vereinfacht. Die nun anstehenden Befragungen sollen die Grundlage für weitere Maßnahmen der Bundesregierung bilden, um die Bürgerinnen und Bürger spürbar von Bürokratie zu entlasten.

Die Befragung der Bürgerinnen und Bürger beginnt am 12. Januar 2017 und die der Unternehmen am 30. Januar 2017. Beide Umfragen werden von Kantar Public, vormals TNS Infratest Sozialforschung, durchgeführt.

Weitere Informationen

17.05.2016Ergebnisse online

Hohe Zufriedenheit der Unternehmen mit den Behörden­leistungen in der Aus- und Weiterbildung

Insgesamt stellt die Wirtschaft der öffentlichen Verwaltung ein positives Zeugnis aus

Die Unternehmen sind mit der öffentlichen Verwaltung in den beiden Lebenslagen „Aus- und Weiter­bildung“ sowie „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“ am zufriedensten. Die Firmen bewerten die behördlichen Dienst­leistungen im Rahmen der Lebenslage „Bau einer Betriebsstätte“ am schlechtesten, wobei auch hier noch positive Zufriedenheits­werte erreicht werden. Die Unter­nehmen bewerten die behördlichen Dienst­leistungen allerdings etwas kritischer als die Bürgerinnen und Bürger: Auf einer Skala von –2 (sehr un­zu­frieden) bis +2 (sehr zufrieden) liegt der Gesamt­indikator für die Einschätzung der Unter­nehmen bei 0,94 und damit leicht unter dem Wert der Bürger­bewertung von 1,06.

Zu den Ergebnisseiten

20.01.2016Ergebnisse online

Bürgerinnen und Bürger mit öffentlicher Verwaltung überwiegend zufrieden

In den untersuchten Lebenslagen fällt die Bewertung der jeweiligen öffentlichen Dienst­leistungen unter­schiedlich aus

Auf einer Skala von -2 (sehr unzufrieden) bis +2 (sehr zufrieden) liegt der Gesamtindikator bei 1,06. Die notwendigen Behörden­gänge werden in der Situation einer Ehe­schließung mit 1,46 besonders gut bewertet. Auch im Rahmen eines Umzugs und der Fahr­zeug­anmeldung ist die Wahrnehmung bei den Betroffenen überwiegend gut. Die Kontakte mit Behörden bei Arbeits­losigkeit und bei finanziellen Problemen schneiden nicht so gut ab, erreichen aber mit 0,37 immer noch einen positiven Wert.

Zu den Ergebnissen

23.04.2015Thema

Entlastungen noch spürbarer machen!

Wie zufrieden sind Bürgerinnen und Bürger sowie Unter­nehmen mit der Verwaltung und dem Recht in Deutschland?

Eine Hochzeit, die Geburt eines Kindes oder der Beginn einer Ausbildung sind freudige Ereignisse im Verlauf eines Lebens. Doch auch traurige Anlässe wie der Tod einer nahe­stehenden Person oder der Verlust des Arbeits­platzes gehören zum Leben eines Menschen. Positive und negative Phasen und Ereignisse gibt es auch im „Lebenslauf“ eines Unter­nehmens. Hierzu gehören beispiels­weise die Unternehmens­gründung, die Entwicklung eines neuen Produktes, aber auch die Geschäftsaufgabe.

Für beide Gruppen, also die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unter­nehmen, bringen die unter­schiedlichen Lebens­phasen und -lagen Kontakte mit Behörden und Ämtern mit sich, die viele als Belastung empfinden.

Im Rahmen der Initiative „amtlich einfach - Staat der kurzen Wege“ nimmt sich die Bundes­regierung dem Thema an. Grundlage für weitere Maß­nahmen bildet eine Untersuchung, wie Bürgerinnen und Bürger sowie die Unter­nehmen innerhalb bestimmter Lebens­lagen den Kontakt und die Zusammen­arbeit mit der Verwaltung wahr­nehmen.

Diese Seite bietet hierzu umfangreiche Hinter­grund­informationen. Darüber hinaus können für jede Lebens­situation Anregungen, Anmerkungen und Erfahrungen mitgeteilt und an die Bundes­regierung übermittelt werden.

Weitere Informationen

Über diese Seite

Bürgerinnen und Bürger können sich ebenso wie Unternehmen in unterschiedlichen Lebensphasen oder Lebenslagen befinden, die Kontakte mit Behörden notwendig machen, was viele als Belastung empfinden.


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