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Erwerbsleben

Dieses Bild zeigt zwei junge Männer mit einem Laptop, die an einem Tisch sitzen und verschiedene Papiere besprechen (© Maskot Maskot/F1online)

Besonders einschneidend während des Erwerbs­lebens sind Zeiten von Arbeits­losigkeit. Diese Lebenslage ist durch einen ständigen Kontakt mit der Bundes­agentur für Arbeit sowie den Job-Center gekennzeichnet. Mögliche finanzielle Probleme bis hin zur Privat­insolvenz machen staatliche Hilfen wie die Grund­sicherung für Arbeits­suchende, Sozialhilfe, Kurz­arbeiter­geld oder Insolvenz­geld er­forder­lich. Gegebenenfalls muss ein Zweitjob angetreten werden, was wiederum Auswirkungen auf den Kontakt zum Finanz­amt nach sich zieht und bei der Steuer­erklärung berücksichtigt werden muss.

Einkommensteuererklärung

Je nach Einkommen und steuerlicher Leistungs­fähigkeit sind Bürgerinnen und Bürger zur Abgabe einer Einkommen­steuer­erklärung verpflichtet. Die Steuer­erklärung kann sowohl elektronisch, als auch in Papierform an das Finanzamt übermittelt werden.

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Arbeitslosigkeit

Arbeitslose werden vom Staat durch verschiedene Unterhalts­sicherungs­maßnahmen gestützt. Für die Beantragung muss neben der Vorlage verschiedener Nach­weise auch die Bereitschaft zur Wieder­aufnahme einer Erwerbs­tätigkeit erkennbar sein.

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Finanzielle Probleme

Für eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben können Menschen mit finanziellen Problemen vom Staat je nach persönlicher Situation finanzielle Unterstützung beantragen. Um diese monetären Leistungen zu erhalten, spielen diverse Behörden­kontakte eine Rolle.

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Aufnahme eines Zweitjobs

Wenn das Einkommen nicht ausreicht oder eine Abwechslung vom Berufs­alltag gesucht wird, greifen immer mehr Deutsche zur Aufnahme eines Zweit­jobs. Das erwirtschaftete Entgelt wird als Zuverdienst bezeichnet und muss entsprechend versteuert werden.

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